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Autor schreibt „psycho-spirituellen“ Thriller, nachdem er Regressionstherapie für vergangene Leben erforscht hat | Entertainment






Die Autorin aus der Bay Area, Barbara Graham, wurde inspiriert, ihren Psychothriller zu schreiben, nachdem sie für einen Zeitschriftenartikel über die Rückführungstherapie in früheren Leben recherchiert hatte.







Barbara Graham

Graham


Sein Debütroman „What Jonah Knew“ erforscht Ideen über Erinnerung und Trauma, Leben und das Leben nach dem Tod, als ein 7-jähriger Junge sich an einen vermissten 22-jährigen Musiker zu erinnern scheint. Das Buch erscheint am 5. Juli und Graham wird den Roman später in diesem Monat bei einer virtuellen Veranstaltung im Mystery to Me-Buchladen diskutieren.

F: Erzählen Sie mir ein wenig über sich selbst – wo leben Sie und was ist Ihre Verbindung zu Madison?

EIN: Ich lebe in der Bay Area, aber einer meiner liebsten Freunde kommt aus Madison. Sie war diejenige, die den Ball ins Rollen brachte, indem sie das Mystery to Me-Event moderierte. Ich freue mich wirklich darauf, und ich freue mich besonders darauf, mit dem wunderbaren Autor aus Madison, Dale Kushner, ins Gespräch zu kommen.

F: Wie würden Sie „What Jonah Knew“ beschreiben?

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EIN: Es ist ein Psychothriller über die unzerbrechliche Bindung zwischen Müttern und Söhnen, auch wenn alles verloren scheint und die Bindung irreparabel durchtrennt ist. Das Buch spielt im Bundesstaat New York.

F: Haben Sie eine Verbindung zu New York?

EIN: Ich komme aus New York und habe viel Zeit im Hinterland verbracht. Der Roman spielt in einer mythischen Stadt im Hudson Valley, die ein bisschen wie Woodstock aussieht. Es ist eine Hippiestadt, die einst eine blühende Bauerngemeinde war.

F: Die Hauptthemen des Buches scheinen sich um Mutterschaft und Verlust zu drehen. Was hat diese Ideen inspiriert?

EIN: Ich bin Mutter eines Sohnes, und obwohl das Buch überhaupt nicht meine eigene Geschichte ist, ist die Mutter-Sohn-Beziehung so stark. Ich habe ausführlich über Mutterschaft in anderen Formen geschrieben, in Essays, Memoiren und Theaterstücken. Ich denke, sobald Sie Mutter werden, erkennen Sie sofort, dass Ihr Herz für den Rest Ihres Lebens außerhalb Ihres Körpers wandeln wird. Für mich ist die Liebe eines Kindes die schönste und manchmal quälendste Liebe, die es gibt. Ich denke, Mutterschaft ist eine Art Hochspannungsakt zwischen der heftigen Liebe und dem Schutz Ihrer Kinder und dem allmählichen Loslassen. Als Autorin komme ich immer wieder auf die Mutterschaft zurück, weil es eine so grundlegende Beziehung ist, mit der man arbeiten kann.

F: Sie haben viel geschrieben, aber das ist Ihr erster Roman, nicht wahr? Was hat Sie dazu bewogen, einen Roman zu schreiben?

EIN: Jahrelang verdiente ich meinen Lebensunterhalt als Journalist und schrieb ausführlich über Gesundheit, Psychologie und Spiritualität. „What Jonah Knew“ wurde eigentlich von einem Zeitschriftenartikel über Rückführungstherapie in früheren Leben inspiriert. Ich habe so viele interessante Dinge gelernt, und daraus ist der Roman entstanden. Es gab eine Lernkurve beim Schreiben von Fiktion. Trotzdem hatte ich mehr Spaß beim Schreiben des Romans als alles, was ich je getan habe. Als Romancier kann man sich eine ganze Welt ausdenken und sie mit wem man will bevölkern, aber in Memoiren und persönlichen Essays muss man sich an die Fakten halten. Sie sind auf Ihre eigene Lebenserfahrung beschränkt. Beim Schreiben von Belletristik ist das Feld weit offen.

F: Ich habe gesehen, dass das Buch in verschiedene Genres beschrieben wird – psychologisch, magisch, mystisch – wo passt es Ihrer Meinung nach am besten?

EIN: The Form ist ein Psychothriller, sollte aber besser als psychospiritueller Thriller bezeichnet werden. Es gibt viele spirituelle und metaphysische Themen, die sich durch „What Jonah Knew“ ziehen, die normalerweise nicht in Thrillern behandelt werden.

F: Hat das Schreiben dieses Buches Ihre Sicht auf das Konzept des Lebens nach dem Tod verändert?

EIN: Ich würde sagen, es hat es vertieft. Ich habe während meiner Forschung viel gelernt, was mein Gefühl bestätigt hat, dass unsere Existenz mehr ist als das Leben des Körpers. Als Schriftsteller war es ein reiches und faszinierendes Gebiet, das es zu erkunden galt.

F: Gibt es sonst noch etwas an dem Buch, das die Leute wissen sollten?

EIN: In „What Jonah Knew“ geht es viel darum, unsere Vorstellungen davon loszulassen, wie die Dinge sein sollten und wie sie wirklich sind, einschließlich unserer Erwartungen an unsere Kinder. Das ist die Herausforderung des Menschseins. Wir wollen, dass die Dinge auf eine bestimmte Weise sind, aber sehr oft sind sie es nicht, und wir müssen lernen, damit zu leben. Es gibt einen Verlust in dem Buch, aber letztendlich erzählt die Geschichte, dass Liebe mächtiger ist als Verlust, mächtiger sogar als der Tod.

„Ich denke, sobald du Mutter wirst, wird dir sofort klar, dass dein Herz für den Rest deines Lebens außerhalb deines Körpers wandeln wird.“

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