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Gemeinsames externes Evaluierungsinstrument: Internationale Gesundheitsvorschriften (‎2005)‎

Einblick

Die erste Ausgabe des WHO Joint External Evaluation (JEE) Tools wurde im Februar 2016 veröffentlicht, gefolgt von der zweiten Ausgabe des Tools, die im Februar 2018 zur Verfügung gestellt wurde. Bis Ende Mai 2022 hatten 116 Länder das freiwillige Tool beantragt und ausgefüllt gemeinsame Bewertung. externe Evaluierungen mit der ersten und zweiten Ausgabe des JEE-Tools.

Im Jahr 2020 äußerten der IGV-Überprüfungsausschuss und der Unabhängige Aufsichts- und Beratungsausschuss des Gesundheitsnotfallprogramms der WHO die Notwendigkeit, die IGV-Überwachungs- und Bewertungsinstrumente auf der Grundlage der aus der COVID-19-Pandemie gezogenen Lehren anzupassen. Anfang 2021 begann das JEE-Sekretariat mit der systematischen Überarbeitung des Tools. Diese Bemühungen umfassten ein Beratungstreffen im März 2021, um Verbesserungen des JEE-Tools auf der Grundlage der aus der COVID-19-Pandemie gewonnenen Erkenntnisse zu ermitteln, gefolgt von der Einrichtung einer technischen Arbeitsgruppe, die sich aus globalen Experten der WHO, Partnerinstitutionen und Mitgliedstaaten zusammensetzt, um dies zu überprüfen und das JEE-Tool basierend auf den Empfehlungen des technischen Beratungstreffens zu überarbeiten. Diese von der technischen Arbeitsgruppe vorgenommenen Änderungen und Verbesserungen spiegeln sich in der dritten Ausgabe des JEE-Tools wider.

Zu den wichtigsten Änderungen an der dritten Ausgabe des JEE-Tools gehören die Aufteilung des technischen Bereichs „Nationale Gesetzgebung, Politik und Finanzierung“ in zwei technische Bereiche (Rechtsinstrumente und Finanzierung); die Streichung des Fachbereichs mit der früheren Bezeichnung „Berichterstattung“ und die Verlagerung der Indikatoren in den Fachbereich „RSI-Koordination, nationaler RSI-Anlaufpunkt und Interessenvertretung“; und die Zusammenführung zweier ehemaliger technischer Bereiche (Notfallvorsorge und Notfalleinsatzzentrale) zu einem sogenannten Gesundheitsnotfallmanagement.

Lebensmittelsicherheit; Öffentliche Gesundheits- und Sicherheitsbehörden verbinden; Chemisch; und die strahlungstechnischen Bereiche wurden nicht geändert. An einigen Attributen des technischen Bereichs Biosafety und Biosecurity wurden geringfügige Änderungen vorgenommen.

Insgesamt blieb die Zahl der Fachgebiete unverändert bei 19, die Indikatoren stiegen von 49 auf 56 Indikatoren.

Das neue Instrument soll die Qualität der Bewertung der Bereitschaftskapazitäten der Mitgliedstaaten für eine wirksame und rechtzeitige Erkennung, Prävention und Reaktion auf Notfälle im Bereich der öffentlichen Gesundheit verbessern.

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